THE BEST IDEAS -------------- Searle: Epistemische Objektivitaet ist nicht in Widerspruch zu ontologischer Subjektivitaet Leibniz: Beschreibt als erster die Qualia, in der "Monadologie" Bieri: Kategorienfehler: das Gehirn denkt nicht Dennett: Qualia sind nicht so wichtig Searle: Bei Bewusstsein ist die Erscheinung das Sein: Es kann hier keine Taeuschung ("Schein") geben Quine: Semantisches Netz. Neuerdings auch bei Searle Wittgenstein: Es gibt keine Privatsprache Th. Aquin: Intentionalitaet Searle: Das semantische Argument: Computer koennen keine Semantik. Koennen nur Zeichen nach Regeln manipulieren Searle: Das syntaktische Argument: Computer koennen keine Syntax ("rechnen"). Sind nur komplizierte Stromkreise. Deutung des Stroms als Rechnen setzt Interpreter voraus Kybernetik: Negative Rueckkopplung ("Zirkulaere Kausalitaet"). Tritt bei Neuronen regelmaessig auf Jackson: Bewusstsein ist Epiphaenomen Ned Block: Chinese-Nation-Argument: Jeder Chinese uebernimmt Rolle eines Neurons. Wo ist dann das Bewusstsein? Physik: Natur muss nicht (mono-)materialistisch sein Aristotle: Kategorienfehler = sinnlose Aussage logischer Fehler = falsche Aussage Mach: Die Illusion des Ich Neumann: Der Neumannsche Aufstieg Wigner: Wigners Freund Chalmers: Bewusstsein ist quantitative physikalische Groesse und skaliert mit der Information Koch: Wir haben viele Zombie-Expertensysteme im Hirn. Das Bewusstsein macht stattdessen rough decisions. Turing: Das Halteproblem fuer Computer: unentscheidbare Aussagen Libet: Das Experiment zur "Willensfreiheit" Davidson: Reasons (Gruende, z.B. in mathematischen Beweisen) und Causes (Ursachen, im Kausalgesetz) sind dasselbe W.James: Kontinuitaet des Gedankens: der Gedanke ist zu jedem Zeitpunkt ganz da, braucht kein (Kantsches) bindendes Ich Linguistik: In kuenstlichen Sprachen gibt es keinen Unterschied zwischen Syntax und Semantik, in natuerlichen Sprachen schon Nagel: What is it like to be a bat?